(pressebox) Ratingen, 18.02.2011 – Sturzflut im Phishing-Teich: Nach den heftigen Regenfällen in der brasilianischen Gebirgsregion Serrana starteten Phisher einen gefälschten Spendenaufruf. Dabei baten sie um Geldgeschenke für die Flutopfer. Beiträge sollten vermeintlich bequem per Online-Banking weitergereicht werden können. Die E-Mails enthielten Links, die jeweils für einen fest definierten Spendenbetrag standen. Doch statt auf ein Hilfskonto führten die URLs zu einer Phishing-Seite, die private Daten abfragte.
Die politische Krise in Ägypten hat sich auch auf Spam ausgewirkt: Mit der temporären Abschaltung des Internets in Ägypten am 27. Januar waren schlagartig auch alle ägyptischen Spamnachrichten wie vom Wüstenboden verschluckt.
Generell sank das globale Spamvolumen im Januar noch einmal um gut 15 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Das ist unter anderem auch auf die Abschaltung des Rustock Botnetzes zurückzuführen.
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