Osteoporose – ein unabwendbares Schicksal?

(lifepr) Hamburg, 17.02.2011 – Osteoporose: Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ist im Laufe des Lebens von dem Knochenschwund betroffen. Doch Osteoporose ist kein unabwendbares Schicksal. Je früher die Krankheit erkannt und behandelt wird, umso besser stehen die Chancen, den Verlauf positiv zu beeinflussen und schwerwiegende Folgen zu vermeiden. Welche Möglichkeiten es gibt, die Krankheit früh zu erkennen, wie man gegensteuern kann und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, wird im Rahmen eines Info-Abends im Kath. Marienkrankenhaus Hamburg vorgestellt.

Unter dem Titel „Osteoporose: Diagnostik und Therapie im höheren Lebensalter“ laden Dr. med. Roman Feil, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, Dr. med. Helmut Bühre, Leitender Oberarzt (Rheumatologie) und Dr. med. Christian Hartmann, Oberarzt der Geriatrischen Klinik, ein. Sie werden zum Thema referieren und neueste Erkenntnisse vorstellen.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 23. Februar 2011 um 18:00 Uhr, in den Konferenzräumen im Marienkrankenhaus, Haus 1, Eingang Angerstraße, statt. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 040 / 25 46 – 12 62 ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.